Warum Sparen den Turbo zündet

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Warum Sparen den Turbo zum Flug in die Freiheit zündet.

Wenn die Einnahmen aus dem Job gerade die Lebenskosten decken, ist es mehr als höchste Zeit, sein tägliches Tun gründlich zu überdenken. Ohne jeden Monat mindestens 20 %, besser 50 % der Einnahmen zu sparen und in der Folge richtig zu investieren, bedeutet ein Arbeitsleben lang von der eigenen Arbeitsfähigkeit und dem Boss und danach von der Pension abhängig zu sein.

achtung auf die zweitjob-falle

Die Mehrzahl der Menschen hat nun mal einen Job und ist nicht selbstständig erwerbstätig. Viele Jobs, für die es keine spezielle Qualifikation und Ausbildung braucht, sind schlecht bezahlt, sodass das Einkommen bestenfalls für eine sparsame Lebensführung reicht. Oft reicht es dafür nicht, da viele Stellen nicht als Vollzeit angeboten werden, z. B. in den Supermärkten. Als Zuverdienst für ein Familieneinkommen mag das gehen, zumal man das Mehr an selbst verfügbarer Zeit sowieso für die Kinder oder die Haushaltsführung braucht. Als Alleinverdiener, in den meisten Fällen als Alleinverdienerin, geht das nicht. Was liegt also näher, als sich einen Job neben dem Job zu suchen?

Für eine Übergangsphase kann das ein mühevoller, aber akzeptabler Weg sein - wenn es dabei bleibt, dass dieser Zustand eine  zeitliche Übergangsphase darstellt. Es ist nicht möglich, sich auf diese Weise etwas Nachhaltiges aufzubauen, kostet aber jede Menge Lebenszeit, die man genau dafür verwenden könnte. Wer zwei Jobs parallel macht, wird kaum mehr die Kraft haben, zuhause noch in sich selbst zu investieren durch das Lesen der richtigen Bücher, die Teilnahme an wirklich gewinnbringenden Webinaren oder Seminaren und dem konsequenten Umsetzen des Gelernten.

Die Gefahr, dass der Zweitjob sich zur Falle entwickelt, ist denkbar groß.

das leben ist ein unternehmen

Ich rate dazu, das Leben als Unternehmen zu betrachten, Ziele zu setzen und die Wege darauf abzustimmen. Der Preis für ein Studium ist der Verdienstausfall für die Jahre, in denen man statt zu studieren bereits Geld verdienen könnte. Dem gegenüber stehen Vorteile und, wichtig, im Unternehmen It'sMyLife ist Geld nur ein Abschnitt in der Bilanz. Alle anderen, wie Gesundheit, Familie, persönliches Glück und Wachstum, Reisen und was es sonst noch alles gibt, stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Position Geld.

Die Entscheidung für einen Arbeitsplatz beinhaltet den Preis, eine gewisse Lebenszeit zu verkaufen. Macht man die Arbeit gerne, ist der Preis subjektiv niedrig, andernfalls sehr hoch. Der Gewinn aus einen Job bemisst sich nicht nur im Gehalt, sondern an den vielen Dingen rund herum, die die gefühlte Qualität eines bestimmten Arbeitsplatzes ausmachen.

Viele Coaches stellen an diesem Punkt die rhetorische Frage, "Würdest Du diesen Job auch dann weitermachen, wenn man Dir nichts dafür bezahlen würde?" Die erwartete Antwort ist: Wenn "ja", dann ist dieser Arbeitsplatz tatsächlich erfüllend und bereichernd, wenn "nein", dann ist es schade um die verkaufte Lebenszeit. Mir ist das zu eng. Die Bezahlung ist Teil der Anerkennung, die man für die Leistung erhält. In vielen Jobs ist die Selbstverständlichkeit, das Gehalt pünktlich auf's Konto zu bekommen, die einzige Wertschätzung für die Mitarbeiter - ein großer unternehmerischer Fehler.

Ich formuliere die obige Frage um: "Würdest Du den Job weitermachen, wenn Du von einem Tag zum anderen ein Lottomillionär sein würdest?" Wenn "ja", dann taugt Dir dieser Arbeitsplatz.

Unternehmerisch gesehen, würde unsere frischgebackener Lottomillionär zumindest einen Großteil des Gewinnes investieren und je nach Lebensalter und anderen Kriterien Finanzgewinne wiederum investieren um eine starke Goldene Gans zu schaffen, die langfristig goldene Eier legt. Da unser Lottomillionär seinen Job behält und seine Lebenskosten damit bestreiten kann, würde er, sie eine großartige Goldene Gans besitzen. 

Klugerweise würde unser Millionär den gewonnenen Spielraum nutzen, um im Cashflow Quadranten mit einem Bein im Feld des Arbeitnehmers zu bleiben und mit dem anderen auf das Feld Investor zu wechseln. Er (sie) würde dann das Feld Unternehmer für sich entdecken: Vielleicht mit Immobilien, vielleicht im Network Marketing, vielleicht woanders. Irgendwann würde das Bein vom Feld Arbeitnehmer weggezogen, weil die persönliche Weiterentwicklung gar keine andere Bewegung zulässt.

Das Unternehmen Leben verlangt ständig weitere Entscheidungen: Gibt es einen Sparplan? Gibt es einen Weiterbildungsplan? Gibt es einen Plan zur Erreichung der Ziele "finanzieller Schutz", "finanzielle Sicherheit" und ev. sogar "finanzielle Freiheit"? 

Wer sein Leben im Feld Arbeitnehmer verbringt, hat diese Pläne häufig nicht, weil sie obsolet erscheinen. Wenn das Geld sowieso kaum bis zum Monatsende reicht, wie soll darüber hinaus etwas geplant werden? Das betrifft nicht nur Jobs im Mindestlohnbereich. Auch gutverdienende Leute, die monatlich fünftausend, achttausend oder mehr auf das Konto bekommen, schaffen es spielend, den Lebensstandard derart hochzufahren, dass zum Sparen nicht viel bleibt und sie deshalb nie aus dem Feld des Arbeitnehmers herauskommen.

Den Turbo zünden

Der Turbo zündet nur in drei Fällen:

  1. Wenn man einen guten Job hat, den Eigenbedarf reduziert, spart und investiert, bis die Erträge einen höheren Lebensstandard erlauben oder es möglich machen, den Job zu kündigen. Das bedeutet für die Aufbaujahre finanzielle Disziplin und Verzicht auf jeden Schnickschnack und ist das Gegenteil der Lebensgewohnheiten der meisten Leute. 
  2. Man macht sich selbstständig auf die Beine. Anders gesagt, man baut ein zweites finanzielles Bein durch selbstständige Arbeit neben dem Job. Das geht heute viel einfacher als früher dank PC, Smartphones und Internet, z. B. in den Branchen Affiliate Marketing, Network Marketing, Online Coaching, Online Marketing etc. Es braucht dafür eine gewisse Selbstorganisation, Disziplin im Umgang mit seinen täglichen 24 Stunden und den "Verzicht" auf unnötige Fernsehsendungen und anderen Zeitvertreib. Dieser Punkt 2 ist etwas, das heute fast jeder Mensch angehen kann. Deshalb ist das der Weg, den ich vorbehaltslos und unbedingt empfehle. 
  3. Erben oder Gewinnen. Neben dem berühmten Lottogewinn ist eine Erbschaft die einzige Möglichkeit, ad hoc zu einer großen Einnahme zu kommen, ohne dafür selbst etwas leisten zu müssen. Wer jedoch die Grundsätze des guten Umgangs mit Geld nicht gelernt hat, wie sie vor allem Bodo Schäfer seit Jahrzehnten lehrt, wird das Geld verleben, aber selten so anlegen, dass es zur Goldenen Gans wird, die goldene Eier legt.

Der Turbo zur finanziellen Gesundheit zündet am besten mit Punkt 2. Selbst Personen mit gut bezahlten Jobs (Punkt 1) sind gut beraten, sofort mit diesem Punkt zu beginnen, um rascher mehr Geld in den Geldspeicher der finanziellen Sicherheit zu legen und anschließend den Geldspeicher "Finanzielle Freiheit" zu füllen. Die Alternative ist eine gefährliche Automatik: Höheres Einkommen (guter Job) führt zu höheren Ausgaben für einen "angemessen" Lebensstandard und ist damit am Ende auf hohem Niveau genauso pleite und abhängig vom Arbeitseinkommen wie ein Geringverdiener.

 

Vielleicht denkst Du jetzt, Punkt 2 geht nicht für Dich. Du hast keine speziellen Kenntnisse, um selbstständig tätig zu werden. Dann befindest Du Dich im typischen Denkmuster von Arbeitnehmern. Das Denkmuster eines Selbstständigen wäre "was muss ich lernen, um das machen zu können, was sind die besten Kurse dafür" u. s. w. Das Mindset (Denkmuster) eines Unternehmers wäre "wie bekomme ich die besten Leute und organisiere sie in einem Team, damit sie das für mich machen".

 

Faktum ist: Für fast alle selbstständigen Tätigkeiten braucht man spezielle Kenntnisse und ein Startkapital. Um Online-Coach zu werden, muss man lernen, seine Leistung online zu verkaufen. Der Prozess des Lernens kann rasch einen höheren vierstelligen, auch einen fünfstelligen Betrag ausmachen. Deshalb empfehle ich ein Amway-Geschäft. Hier kann man immer eine selbstständige Erwerbstätigkeit beginnen, diese zu einem internationalen Unternehmen ausbauen, sich zusätzliches Wissen auf dem Weg aneignen, den man bereits geht. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man bereits hohe Kosten hat, bevor man an den Start geht, oder ob man faktisch ohne Kosten loszieht und neue Fertigkeiten und Wissen mitnimmt, so wie es einem auf dem Wege zufällt.

Deshalb empfehle ich genau diese Möglichkeit, da weder ein Startkapital noch Fachwissen erforderlich ist. Du kannst mit einem Handy umgehen und Internet ist kein Fremdwort für Dich? Dann "auf die Plätze - fertig - los!" Mehr braucht es tatsächlich nicht, da diese Firma Produkte rund um Körperpflege und Haushaltsreinigung erzeugt, die wir alle sowieso laufend brauchen und benützen. Amway verkauft zwar die Produkte ausschließlich selbst über die eigenen Webshops und liefert sie mit einem Paketdienst aus, überlässt es jedoch den angedockten Partnerinnen und Partnern, Interessenten zu gewinnen, die die Webshops frequentieren. Nur durch die Umstellung der Einkaufsgewohnheiten von Supermarkt auf Amwaymarkt lässt sich gut Umsatz machen. Weil grundsätzlich jedem Kunden die Möglichkeit offensteht, selber Partner oder Partnerin zu werden, ist diesem Vertriebssystem ein Wachstumsturbo eingebaut, den es in der normalen Wirtschaft so nicht gibt: "Ich bin mit  den Produkten sehr zufrieden, schau dir das doch einmal an und wenn auch Du noch Platz am Konto hast für mehr Geld, dann folge mir!"

Deshalb empfehle ich wirklich jeder und jedem, so  früh wie möglich im Leben aber spätestens jetzt, heute, mit einem Amway-Geschäft zu beginnen und sich von einem erfahreneren Partner kostenlos einführen zu lassen. So wird dieses Spiel gespielt.

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